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zu den Themen Hypnose, Qi Gong, Energiearbeit, Meditation

 

Was ist Meditation?

"Meditation ist etwas sehr tiefgründiges und Heiliges. Wahre Meditation bedeutet in der erleuchtenden Essenz des eigenen Geistes zu ruhen. Es geht darum den Weg in die eigene geistige innere Natur zu erforschen und zu entdecken." (Sogyal Rinpoche / Autor des Tibetischen Buches vom Leben und vom Sterben)

Es gibt viele Definitionen, was Meditation wirlich ist und viele Arten zu meditieren: Ich meine, jeder sollte die eigene passende Methode finden. Meditation an sich ist ein Weg , der zu einem klaren, stabilen und mitfühlenden Bewußtsein, sowie zur Selbst- und Welterkenntnis fühlren kann.  

In der Meditation üben wir unsere Achtsamkeit und unser Gewahrsein. So beispielsweise durch das Ausrichten unserer Wahrnehmung auf unseren Atem. Als Bewegungsliebende Menschen können wir die heilende Bewegung in der Ruhe erfahren, ebenso wie die konzentrierte Kraft der Stille, sofern wir dies, für uns als sinnvoll erachten.  

 

Was ist Hypnose wirklich? 

Das Wort Hypnose leitet sich aus dem griechischem Wort „Hypnos“ ab, welches Schlaf bedeutet.
Im Gegensatz zum Zustand des Schlafes wird das Wachbewußtsein nur mehr oder weniger ausgeschaltet. Es besteht eine offene gezielte Aufmerksamkeit in Richtung des Hypnotiseurs, um dessen Sugesstionen mit einer inneren Aufnahmebereitschaft anzunehmen. Ich arbeite u.a. mit einer Hypnoseart, die von manchen auch als "halbhypnotische" Begleitung gesehen wird. Diese Form hat in keinster Weise etwas mit der sonst so bekannten Showhypnose etwas zu tun, in der Menschen scheinbar willenlos merkwürdige Kunststücke ausführen.
 
Das Ziel der Hypnose ist das Erreichen einer Tiefenentspannung oder eines noch wachen Trancezustandes, in welchem der Kontakt mit dem Unbewussten durch rechtshemispährische Gehirnprozesse erreicht werden kann. 
 
 
Alleine schon die regelmäßige Versenkung in den hypnotischen oder Trance- Zustand kann hervorragende therapeutische Resultate erzielen. Die aktiven Suggestionen bieten eine weitere Möglichkeit, Heilreize zu setzen. 
  
 
Vieles, was im Körper geschieht, wird durch Gedanken ausgelöst, auch wenn die meisten Körperfunktionen unbewusst über unser vegetatives, autonomes Nervensystem gesteuert werden.
 
Im körperlichen Bereich werden Heilsuggestionen nicht gegen Krankheiten gerichtet, sondern dazu verwendet, die Körperfunktionen zu verbessern und zu intensivieren.
 
Von der Erkenntnis ausgehend, dass der menschliche Körper sich nur selbst heilen kann, wird hier die Aktivierung der dem Körper innewohnenden Heilkräfte angestrebt, um den Prozess der Genesung zu unterstützen.
  
 
"Das Seelische entscheidet über viele Krankheitsentwicklungen und beeinflusst jede!"
  
 
 
Suggestionen
 
sind ein ichfremder Einfluss (Ausnahme: Autosugestionen), der bei positiver emotionaler Wechselbeziehung angenommen und autosuggestiv verarbeitet wird. Suggestionen werden im alltäglichen Leben ständig bewusst und unbewusst eingesetzt. Ohne sie sind die menschliche Entwicklung und das Leben und Lernen miteinander undenkbar. Wer Hypnose als Beeinträchtigung des freien Willens ablehnt, der hat das Wesen der Suggestion nicht verstanden, da er ihr im Alltag oft unterliegt (Werbung, Verkaufgespräche usw.)
Auch hier ist die Hypnose eines der wenigen Verfahren, welches an der Basis ansetzt.
  
Hypnose bei psychischen Belastungen und psychosomatischen Erkrankungen 
 
Hier hat die Hypnose eine ihrer Hauptdomänen, da mit keinem Medikament die gleichen Resultate erzielt werden können, wie mit einer Behandlung am Ursprung der Problematik, an der Psyche. Wir wissen heute, dass die Psyche an jedem Krankheitsgeschehen mitbeteiligt ist; entweder als Auslöser, oder als "Betroffene" (somatopsychisch).

 

Was bewirken Trancezustände:

 
Trance ist der Zustand, welcher durch Hypnose oder Meditation erreicht wird, und in welchem je nach Tiefe eine zunehmende Aktivierung der rechten Hemisphäre des Gehirns stattfindet.
In diesem Zustand wird der Kontakt mit dem eigenen Unbewussten ermöglicht und damit auch der Zugriff auf Fähigkeiten und Anteile des Selbst , welche dem Tagesbewusstsein normalerweise nicht zugänglich sind.
Generell ist es jedem geistig gesunden Menschen möglich, mit mehr oder weniger Übung, in Trance zu gelangen. So können auch Funktionen des Körpers angesprochen werden, welcher der Bewusstseinskontrolle normalerweise nicht oder nicht mehr zugänglich sind. 
 
Sofern ein gesunder meditativer, vertiefter Bewußtseinszustand nicht schon ins tägliche Leben integriert wurde, kommt es auf das richtige Maß und Dosierung an. Eine gesunde Selbsteinschätzung ist wesentlich und bei psychischer Instabilität oder anderen starken körperlichen Beeinträchtigungen ist eine passende psychologische oder medizinische Begleitung auf jeden Fall zu empfehlen.
 
Im Zustand tiefer Meditation oder Trance ist es möglich, dass wir selbst verschiedene körperliche und auch psychische, also emotionale und mentale Prozesse beeinflussen können, so beispielsweise:
 
- Grad der Entspannung, Gelassenheit
- Konzentration
- Umgang mit störenden Gedanken und Gefühlen
- Eigene Wahrnehmung und Erlebnisfähigkeit
- Aktivierung der rechten Gehirnhälfte
Schlafverhalten 
 
Zusätzlich eingesetzt bei körperlichen Erkrankungen: 
Stimmulierung des Immunsystems, der Hormonfunktionen, Drüsenfunktionen (z.B. Schild- oder Bauspeicheldrüse), Verbesserung der Organdurchblutung, Harmoniesierung von Stoffwechselfunktionen, z.B. Blutstoffwechsel, Verbesserung der Herz- und Kreislauffunktion, z.B: bei erhöhtem oder niedrem Blutdruck oder Rythmusstörungen
 
Sowie bei psychosomatischen Erkrankungen können durch kontinuierliche Übungen positive Veränderungen bewirkt werden bei z.B.:
 
    - Hauterkrankungen (Neurodermitis, Akne, Ekzess, Psoriasis ...)
    - Störungen des Verdauungssystems, Magen/Darmerkrankungen, Collitis ulcerusas
    - Allergische Erkrankungen (u.a. Zeichen dafür, dass das Immunsystem nicht so gut funktioniert!)
    - Koprfschmerzen, Migräne
    - Asthma Bronchiale
    - Rheumatische Erkrankungen
    - Multiple Sklerose
 
 

Was bedeutet Qi Gong ? 

Qigong-Übungen bildeten ursprünglich die Basis der chinesischen Medizin. Sie sind sogar älter wie die Akupunktur. Es ist eine einfach erlernbare Methode, die auch für Menschen mit schwächerer Konstitution geeignet ist.    

Seit mehr als 2000 Jahren haben taoistische und buddhistische Weise Qigong-Stile für ganzheitliches Gesundheitstraining genutzt, die gegenwärtig bekannte Kampfkünste, Stressbewältigungs- und Selbstmanagementtechniken durchdrungen hat.  

Das Qi (unsere Lebenskraft) fliesst in subtilen, nicht sichtbaren, Energiebahnen (Meridianen) vergleichbar mit den Adern, in denen das Blut fließt. Die Meridiane durchziehen den Körper wie ein Netz, das Organe und Körperteile miteinander verbindet. Kann die Lebensenergie nicht richtig fließen, wirkt sich dies auf unser Nerven- und Stoffwechselsystem aus und der Mensch erkrankt.

Qigong-Übungen

    • unterstützen Heilung auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene indem wir lernen den inneren Dialog mit unserer Lebenskraft (dem Qi) zu pflegen um so beispielsweise Stauungen unserer Lebensenergie rechtzeitig auszugleichen.
    • können wir in der Ruhe üben, in der wir lernen mit unserer Vorstellungskraft unsere Lebensenergie zu beeinflussen sowie in mit körperlicher Bewegung ausführen
    • sind eine harmonische Verbindung von Aufmerksamkeit, Atmung und Bewegung
    • sind einfach,sanft, natürlich und ungezwungen
    • sind vielfältig und für jeden Menschen individuell passend zu seiner körperlichen Kondition praktizierbar.

So wirkt Qi Gong:

  • fördert Sensibilität und Selbstwahrnehmung, wirkt prophylaktisch und kann begleitend praktiziert werden bei vielen Zivilisationskrankheiten zur Harmonisierung von körperlichen Funktionsproblematiken, u.a. bei Rückenbeschwerden, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Rheuma und anderen, auch schweren chronischen Erkrankungen (z.B. MS, Krebs).
  • wirkt regulierend auf unsere Atmung und das gesamte Nervensystem
  • erweitert die Beweglichkeit
  • beugt Krankheiten vor und stärkt Immunsystem und Selbstheilungskräfte 

   Man sagt: "Die Zeit, die Du Dir nicht für Deine Gesundheit nimmst, nimmt sich die Krankheit".

 

Noch etwas zum Thema "Energie-Arbeit"        

Zu dem Begriff "Energie-Arbeit" gibt es sicherlich viele unterschiedliche Meinungen und Definitionen. Meiner Meinung nach können beispielsweise Hypnose, Trance, Meditation und sogar die Klassische Homöopathie als energetische Verfahren bezeichnet werden. Zudem gibt es viele andere Methoden die mit dem Qi (unsererer Lebensenergie) oder anderen subtilen Energien arbeiten, wie beispielsweise: Reiki, meditative Energiearbeit, katathymes Bilderleben,  Bachblüten, Feldenkrais, Qi Gong und Akupunktur, verschiedene Formen des Yoga, Autogenes Training, Arbeit mit Farben, Edelsteinen und sogar mit Engeln.

Manche dieser Methoden sind stärker körperorientiert, andere wirken über Substanzen oder Objekte oder haben ihren Schwerpunkt auf der reinen Imagination (Vorstellungskraft), Wahrnehmung oder Affirmation (Sätze, Wörter mit gezielt positiven Inhalt).

Doch gemeinsam ist vielen dieser Methoden, dass wir lernen können uns auf einer Ebene des Unbewusstseins oder Überbewusstseins, entspannenden, heilenden oder auch erkenntnisreichen Impulsen zu öffnen. 

 "Ich bin gerne bereit auf bestimmte Interessen oder inneren Bezüge meiner Klienten oder  Klientinnen einzugehen und diese in unsere gemeinsame Arbeit zu integrieren, sofern mir dies langfristig sinnvoll und von meiner Seite aus möglich erscheint. "

 

 

 

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